Schmuck- und Uhrenhandel Businessplan - Downloadprodukt

Art.Nr.: SCH01

EUR 24,61
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Produktbeschreibung

Downloadprodukt
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Der umfangreiche Premium Businessplan besteht aus insgesamt ca. 64 Seiten, davon 28 Seiten/Mappen beinhalten den Finanzplan.
 
Zum Inhalt des Premium Businessplanes Schmuck- und Uhrenhandel

Die Verwendung von Schmuck geht auf die Anfänge der Menschheit zurück: neueste Forschungen weisen darauf hin, dass Menschen sich bereits vor 100.000 Jahren mit Muscheln schmückten - mindestens 25.000 Jahre früher als bislang angenommen. Halsschmuck in Form sowohl von einfachen, aber auch schon mehrgliedrigen Halsketten ist bereits aus der Altsteinzeit belegt. Die Menschen der Steinzeit arbeiteten ihre Halsketten aus Muschel- und Schneckengehäuse, Tierzähnen, Fischwirbeln und Perlen. Anhänger wurden aus Knochen, Steinen und auch bereits aus Bernstein gearbeitet.
Mit der Entdeckung der Verarbeitungsmöglichkeiten von Kupfer und Bronze wurden diese in Spiralröllchen, Plättchen, Metallperlen, Ringe und Scheiben verarbeitet. Die Verwendung organischer Stoffe wie Tierzähne oder auch Bernstein nahm dagegen ab. In der vorchristlichen Zeit war Schmuck neben anderen Gegenständen auch Grabbeigabe.
Mit der Entdeckung der Metallverarbeitung in der Bronzezeit über die Glasherstellung bis zur Entwicklung neuer Stoffe im 20. Jahrhundert (beispielsweise Kunststoff), konnte sich die Bandbreite der verwendeten Materialien bei der Schmuckanfertigung (Bijouterie) entsprechend erweitern. Mit der Verwendung von kostbaren Materialien wurde der Schmuck zugleich auch ein Wertgegenstand, der bei Tauschgeschäft verwendet wurde. Wird eine große Menge an wertvollem Schmuck entdeckt, die keinen (lebenden) Besitzer zugeordnet werden kann, spricht man auch von einem Schatz.
Bei Menschen ist Schmuck ein Ziergegenstand, der am Körper getragen wird. Der Schmuck dient in erster Linie dazu, die Attraktivität oder den Stellenwert einer Person innerhalb einer Gesellschaft oder Gruppe zu erhöhen oder einen Status sichtbar darzustellen (zum Beispiel die Kronjuwelen) Schmuck ist einerseits an die Faszination des Materials gebunden, etwa an das Metall mit seinem Glanz oder auch die Edelsteine mit ihrer Farbigkeit, als auch an formale Aspekte der Schmuckform.
Zu Schmuck zählt unter anderem folgendes:
  1. Ketten und Bänder
  2. Anhänger, wie etwa Schmucksteine und Juwelen
  3. Ringe, Stecker und Piercingschmuck
  4. Uhren, Gürtelschnallen
  5. Ohrringe, zum Beispiel in Form von Steckern, Hängern oder Clips
  6. Fußschmuck und Armschmuck
  7. Kopfschmuck, Haarschmuck, beispielsweise Haarnadeln, Haarklammern, Tiaras
  8. Ansteckschmuck, zum Beispiel Broschen, Nadeln, Pins, Abzeichen
  9. Auf die Haut geklebter Schmuck, beispielsweise Bindis.

    usw. usw.
Wir zeigen Ihnen wie es richtig geht mit Hilfe von 28 Videos / Tutorials unterstützen wir Sie dabei nicht nur beim Ausfüllen des Finanzplanes!
Sie erhalten einen aktuell formulierten Businessplan mit einem ausführlichen Textteil und einem umfangreichen Finanzplan sowie den Zugang zu den 28 Video-Tutorials.
 
Das ist die Gliederung vom beschreibenden Textteil des Businessplanes(kleinere Abweichungen auf Grund des laufenden Aktualisierungsstatus möglich):
 
Premium Businessplan mit 64 Seiten
1. Zusammenfassung und Leistungen
2. Persönliche Voraussetzungen
3. 3. Preise und Leistungsangebot
4. Zulassungsvoraussetzungen
5. Rechtsform
6. Standort
7. Zielgruppe
8. Stärken und Schwächen
9. Marktumfeld
10. Mitbewerberanalyse
11. Umsatzplanung
12. Personalplanung
13. Investitionsplanung
14. Rentabilitätsplanung
15. Liquiditätsplanung
16. Marketing/Werbung/Vertrieb
17. Risikoanalyse
18. Ziele und Visionen
19. Zeitplan
20. Anlagenverzeichnis
 
Auszug der To-do Liste:
Meine persönliche Checkliste zum Steuer- und Gewerberecht

Brauche ich für mein Gewerbe eine besondere Erlaubnis?

Generell herrscht in Deutschland Gewerbefreiheit, aber für bestimmte Gewerbe benötige ich eine esondere Erlaubnis (zum Beispiel Gaststätten, Auskunftei, Detektei, Ehe-/Partnervermittlung,
Alt- und Gebrauchtwarenhandel, Reisebüro usw.).
Erledigt: O

Freiberuflich oder Gewerbe?
Nicht jedes Gewerbe darf freiberuflich betrieben werden. Auch meineigener Studium Abschluss ist dazu entscheidend. Nachzahlungen können dann nach Prüfung durch das Finanzamt teuer werden. im Paragraph 18 des Einkommensteuer-Gesetzes finde ich eine Liste der Berufe. Um sicher zu gehen habe ich mir meine Tätigkeit vom Finanzamt schriftlich bestätigen lassen.
 Erledigt: O

Anmeldung einer selbstständigen oder Freiberuflichen Tätigkeit
Mein Unternehmen ist/wurde beim zuständigen Finanzamt angemeldet.
Erledigt: O

Rechnungserstellung
Ich besitze eine Steuernummer für meine Tätigkeit und habe mich informiert, welche Angaben ich auf meinen Rechnungen machen muss.
Erledigt: O  

Gefahr der Scheinselbstständigkeit – kann teuer werden
Ich habe mich über die Folgen einer Scheinselbständigkeit genau informiert.
Erledigt: O

Besteuerungsverfahren zur Umsatzsteuer
Ich habe mich über das Besteuerungsverfahren informiert. Die Anmeldung, Erklärung und Abführung der Umsatzsteuer kann erfolgen bzw. damit habe ich einen Steuerberater beauftragt.
Erledigt: O

Die Umsatzsteueridentifikationsnummer
Ich habe geprüft, ob ich eine Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-IdNr.) benötige.
Erledigt: O

Einkommensteuer und Einkommensteuervorauszahlung
Ich habe geprüft, ob ich eine Einkommensteuervorauszahlung zu leisten habe!
Erledigt: O

Krankenkassen/Rentenkassen
Ich habe mich bei den Krankenkassen/Rentenkassen informiert! 
Erledigt: O

Nutzungsbedingungen der Räumlichkeiten
Ich habe geprüft, ob ich eine Änderung der Umnutzung meiner neuen Gewerberäume beantragen muss (muss gemacht werden, wenn vorher ein artfremdes Gewerbe diese Räumlichkeiten nutzte).
Erledigt: O

usw....

Das ist der Inhalt der einzelnen Mappen vom Finanzplan mit den ausführlichen betriebswirtschaftlichen Berechnungen:

1. Start Deckblatt - hier befinden sich die Links für die 28 Erklärvideos

2.   S Stammdatenerfassung

3.   UL Unternehmerlohn 

4.   BK Betriebskosten 

5.   I Investitionsplanung 

6.   AFA Investitionen 

7.   EFK Kapital Teil 1 

8.   EFKS Kaptital Teil 2

9.   A1+A2 Verkaufsartikel

10. A3 Verkaufsartikel

11. K1 Kostenplanung 1. Jahr 

12. MU1 Mindestumsatz 1 Jahr 

13. U1 Umsatzplanung 1. Jahr

14. K2 Kostenplanung 2. Jahr 

15. MU2 Mindestumsatz 2. Jahr

16. U2 Umsatzplanung 2. Jahr

17. K3 Kostenplanung 3. Jahr

18. MU3 Mindestumsatz 3. Jahr

19. U3 Umsatzplanung 3. Jahr

20. UG Umsatzgesamt 

21. R1 Renta 1. Jahr

22. R2 Renta 2. Jahr 

23. R3 Renta 3. Jahr 

24. RG Rentaübersicht 

25. L1 Liquiditätsplan 1.Jahr

26. L2 Liquiditätsplan 2.Jahr

27. L3 Liquiditätsplan 3.Jahr

28. Z Zusammenfassung 

29. Gründerhilfen  für Ihr Unternehmen

 
 
In dieser Vorlage zum Businessplan finden Sie u.a. folgende wichtige Praxisfragen beantwortet, deren Inhalte Sie unbedingt bei einer Gründung kennen sollten:
 
  • Wie plane ich meinen Umsatz (3 Jahresplanung), um davon leben zu können?
  • Wie beginne ich mein Marketing?
  • Was muss ich für eine Webseite investieren?
  • Wie sieht meine Investitions- und Kapitalbedarfsplanung aus?
  • Wie sieht die Kostenplanung in meiner Branche aus?
  • Welchen Mindestumsatz muss ich erzielen und welchen Rohertrag sollte zum Einsatz kommen?
  • Wie viele Artikel/Leistungen/Produkte muss ich eigentlich verkaufen (siehe Finanzplan U1,U2 und U3)?
  • Wie ermittle ich mein Gehalt als Unternehmer?
  • Wie sollte mein Liquiditätsplan aussehen, um die Generalübersicht zu behalten?
  • Mit welchem Risiko muss ich rechnen?
  • Welche Zielgruppe spreche ich an?
  • Wie kann ich meine Liquidität überprüfen und verbessern?
  • Welche Marketingmaßnahmen sollte ich unbedingt angehen?
  • Neu (aber befristet) - als Geschenk für Sie: Das beste, kostenlose und schnellste Webseitengestaltungstool mit integriertem E-Mail Autoresponser
    usw.usw.

     
Hinweis: Für Käufer, die kein Excel oder Word besitzen, gibt es als Alternative doe kostenfreie Software libreOffice. Sie erhalten von uns die Adresse, wo Sie diese kostenfreie Software Office-Suite sofort herunterladen können. Damit kann man den Businessplan problemlos anpassen bzw. verändern!

 
Nutzen Sie unsere 30- jährige Berufserfahrung als Businesscoach für Ihren Start in die Selbständigkeit!
 
    Nutzen Sie die Chance:
  • Verbauen Sie sich nicht Ihre Zukunft durch unprofessionelle und populistisch dargestellte Existenzgründungskonzepte bzw. Businesspläne
    - denn auch Sie möchten unbedingt eine staatliche Förderung für Ihre Gründung erhalten und sich auch erfolgreich am Markt behaupten! 

     
  • Zeigen Sie Ihren Freunden und Bekannten -wie man mit diesem Erfolgskonzept ein Unternehmen richtig gründet! 
     
  • Die hier vorliegende Businessplanvorlage wurde nach den neuesten Vorgaben/Empfehlungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Förderung von Existenzgründern erstellt.
     
  • Nutzen Sie auch unsere unter Gründerhilfen aufgeführte Förderung für Existenzgründer
  • Im Konzept erfahren Sie im Punkt Marketing einiges über die Anbindung von Social Media
     
     Ihre fachliche Stellungnahme für das Arbeitsamt:
  • Auf persönlichen Wunsch unterzeichnet ein gelisteter Businesscoach des Pepe Verlages Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für das Arbeitsamt !
     
  • Die Gliederung und der Inhalt entsprechen den aktuellen Richtlinien bzw. Vorgaben der Bundesagentur für Arbeit, IHK, HWK usw. und werden laufend aktualisiert.
     
    Ihre fachliche Stellungnahme für eine Finanzierungsbank:
     
  • Auf persönlichen Wunsch unterzeichnet ein gelisteter Businesscoach des Pepe Verlages Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für Ihre Finanzierungsbank !

Wichtig: 
Sie erhalten hier ein von der Agentur für Arbeit und anderen öffentlichen Trägern (IHK, HWK, Banken usw.) vielfach geprüftes, anerkanntes, praxisbezogenes, vollständiges und erfolgreiches Existenzgründungskonzept mit dem Sie sich eine eigene Existenz aufbauen können.
Bis auf wenige individuelle Eintragungen sofort abgabefertig!
                                        
 
Dieser umfangreiche Premium Businessplan
 
vom Pepe Verlag
ist Ihr Businessplan zum Erfolg!
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