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Businessplan Haushaltshilfe Downloadprodukt

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Produktbeschreibung

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  • -  28 Tutorials/Videoanleitungen 
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Der umfangreiche Premium Businessplan besteht aus insgesamt 53 Seiten, davon 25 Seiten als beschreibender Teil und 28 Seiten/Mappen beinhalten den Finanzplan.
 
Zum Inhalt des Premium Businessplanes Haushaltshilfe

Die Haushaltshilfe/Service gehört immer mehr zu den wachsenden Dienstleistungen am Markt und umfasst mit einer steigenden Tendenz auch den Bereich der Pflege und Betreuung von älteren Menschen. Das Aufgabenspektrum umfasst folgende Tätigkeiten:

Gruppe A

Die Pflege und Betreuung von

- alten und kranken Menschen,

- behinderten Menschen,

- schwerkranken Kindern oder

- Unfallopfern in deren Wohnungen
 

 sowie der Einsatz als / für


Gruppe B

Haushaltsservice im Spezifischen:

- Begleitung/Ausflüge

- Botengänge
- Kochen
- Haustierpflege
- Unterhaltung/Gesellschafterin

- soziale Betreuung

- Kinderbetreuung (Bei Krankheit, Krankenhausaufenthalt oder Kur - für
  die Kinder/Enkel und den Haushalt sorgen)

- Gymnastik - Entspannung - Bewegungsspiele

- Vermittlung von weiteren sozialen Diensten (wie z.B. Fußpflege,
   allgemeine Kosmetik sowie auch verschiedene Fahrdienste)
- Kümmern um die Verleihung  oder Vermittlung von Pflegemitteln
   (Pflegebetten, Rollstühle usw.) und sorgen für technische Hilfsmittel in der
  Wohnung

- Grabpflege

- Gartenpflege

Erklärung zur Gruppe A

Wenn man als Betreiber des ambulanten sozialen Dienstes in der Gruppe A tätig wird, dass man alte oder kranke Menschen betreut, Medikamente verabreicht oder Verbände anlegt, muss man üblicherweise über eine Ausbildung im Bereich Kranken- oder Altenpflege verfügen. Derjenige, der gewerblich oder freiberuflich einen ambulanten sozialen Dienst betreiben möchte, bedarf hierzu grundsätzlich keiner besonderen Erlaubnis.

Allerdings ist zu berücksichtigen, dass die Pflegekassen nur ambulante Pflege durch Pflegeeinrichtungen gewähren dürfen, mit denen ein Versorgungsvertrag besteht. Dieser Versorgungsvertrag wird zwischen dem Träger der Pflegeeinrichtung und den Landesverbänden der Pflegeversicherung abgeschlossen. Solche Versorgungsverträge dürfen aber nur mit Pflegediensten abgeschlossen werden, bei denen die Pflegebedürftigen von ausgebildeten Pflegefachkräften gepflegt bzw. versorgt werden.

Für die Anerkennung als eine solche Pflegefachkraft ist neben dem Abschluss einer

- Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpfleger,

- Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger oder

- Altenpfleger

auch eine praktische Berufserfahrung in dem erlernten Beruf von zwei Jahren innerhalb der letzten fünf Jahren notwendig. Bei einer Betreuung von überwiegend behinderten Menschen können sich auch Heilerziehungspfleger und Heilerzieher mit der o. g. Berufserfahrung zur Pflegefachkraft anerkennen lassen.

Das Führen der Berufsbezeichnung "Gesundheits- und Krankenpfleger" und der anderen o. g. Bezeichnungen ist erst nach einer entsprechenden Erlaubnis möglich, § 1 Abs. 1

Krankenpflegegesetz (KrPflG), die in der Regel nur erteilt wird, wenn eine dreijährige

Ausbildung absolviert und eine entsprechende Prüfung abgelegt wurde (§ 2 Abs. 1 Nr. 1

KrPflG). Da eine Abrechnung mit den Pflegekassen nur möglich ist, wenn man die o. g. Voraussetzungen erfüllt, müssen die Pflegedienstleistungen von anerkannten

Pflegefachkräften durchgeführt werden.

Die Betreuung sorgt dafür, dass Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können, dass ihnen ein Krankenhaus- bzw. Heimaufenthalt erspart bleibt oder doch so lange wie möglich hinausgezögert werden kann.

Je nach Grad der Pflegebedürftigkeit helfen die Mitarbeiter der ambulanten sozialen

Dienste ihren Patienten bei der Körperpflege und betten und lagern sie fachgerecht. Sie beurteilen und beobachten auch das Befinden ihrer Patienten. Dazu messen und dokumentieren sie z. B. Blutdruck und Körpertemperatur, achten aber auch auf die seelische Verfassung ihrer Patienten. Nach ärztlicher Verordnung legen sie Verbände an, verabreichen Insulinspritzen und Medikamente, führen Blutzuckerkontrollen durch, helfen beim An- und Ausziehen von Stützstrümpfen. Teilweise helfen sie ihren Patienten bzw. deren Angehörigen auch beim Beantragen von Leistungen bei den Pflegekassen.

Ihren Tagesablauf, d. h. die Besuche bei ihren verschiedenen Patienten, planen sie selbstständig, stimmen sich jedoch mit der Pflegedienstleitung und den behandelnden Ärzten ab. Nach Beendigung ihrer Arbeit dokumentieren sie die erbrachten Leistungen per Computer zur späteren Abrechnung mit den Pflegekassen.

 

Erklärung zur Gruppe B

Der demografische Wandel unserer Zeit, d.h. der immer größer werdende Anteil an beruftätigen Menschen, die kaum mehr Zeit für Ihren Haushalt haben sowie die Betreuung von Senioren in unserer Gesellschaft, hat zu neuen Dienstleistungen geführt. Die Tätigkeiten aus der Gruppe B bieten vor allem eine persönliche Betreuung im Haushalt als Haushaltshilfe an.

Diese Betreuung setzt genau an der Schnittstelle an, wo die Tätigkeiten der Gruppe A enden. Gerade durch konkrete Vorgaben von Behandlungszeiten haben die Betreuer in der Gruppe A kaum Zeit, sich um menschliche Belange zu kümmern. Die Vergütung dieser Leistungen bezahlt ausschließlich der Betreute.

Wir zeigen Ihnen wie es richtig geht mit Hilfe von 28 Videos / Tutorials unterstützen wir Sie dabei nicht nur beim Ausfüllen des Finanzplanes!

Sie erhalten einen aktuell formulierten Businessplan mit einem ausführlichen Textteil und einem umfangreichen Finanzplan sowie den Zugang zu den 28 Video-Tutorials.
 
Das ist die Gliederung vom beschreibenden Textteil des Businessplanes(kleinere Abweichungen auf Grund des laufenden Aktualisierungsstatus möglich):
 
Premium Businessplan mit 60 Seiten
1. Zusammenfassung und Leistungen
2. Persönliche Voraussetzungen
3. 3. Preise und Leistungsangebot
4. Zulassungsvoraussetzungen
5. Rechtsform
6. Standort
7. Zielgruppe
8. Stärken und Schwächen
9. Marktumfeld
10. Mitbewerberanalyse
11. Umsatzplanung
12. Personalplanung
13. Investitionsplanung
14. Rentabilitätsplanung
15. Liquiditätsplanung
16. Marketing/Werbung/Vertrieb
17. Risikoanalyse
18. Ziele und Visionen
19. Zeitplan
20. Anlagenverzeichnis

Das ist der Inhalt der einzelnen Mappen vom Finanzplan:
 
Hinweis: Schauen Sie sich bitte alle Videos auf dem Desktop an, damit sie diese individuell steuern, vergrößern und die Lautstärke anpassen können!
(hier die Videos anschauen)*
1. Start Deckblatt + Video Lektion 1*
2.   S Stammdatenerfassung + Video Lektion 2*
3.   UL Unternehmerlohn + Video Lektion 3*
4.   BK Betriebskosten + Video Lektion 4*
5.   I Investitionsplanung + Video Lektion 5*
6.   AFA Investitionen + Video Lektion 6*
7.   EFK Kapital Teil 1 + Video Lektion 7*
8.   EFKS Kaptital Teil 2 + Video Lektion 8*
9.   A1+A2 Verkaufsartikel + Video Lektion 9*
10. A3 Verkaufsartikel + Video Lektion 10*
11. K1 Kostenplanung 1. J. + Video Lektion 11*
12. MU1 Mindestumsatz 1 J. + Video Lektion 12*
13. U1 Umsatzplanung 1. J. + Video Lektion 13*
14. K2 Kostenplanung 2. J. + Video Lektion 14*
15. MU2 Mindestumsatz 2. J. + Video Lektion 15*
16. U2 Umsatzplanung 2. J. + Video Lektion 16*
17. K3 Kostenplanung 3. J. + Video Lektion 17*
18. MU3 Mindestumsatz 3. J. + Video Lektion 18*
19. U3 Umsatzplanung 3. J. + Video Lektion 19*
20. UG Umsatzgesamt + Video Lektion 20*
21. R1 Renta 1. Jahr + Video Lektion 21*
22. R2 Renta 2. Jahr + Video Lektion 22*
23. R3 Renta 3. Jahr + Video Lektion 23*
24. RG Rentaübersicht + Video Lektion 24*
25. L1 Liquiditätsplan 1.J. + Video Lektion 25*
26. L2 Liquiditätsplan 2.J. + Video Lektion 26*
27. L3 Liquiditätsplan 3.J. + Video Lektion 27*
28. Z Zusammenfassung + Video Lektion 28*
29. Gründerhilfen Zusatzmaterial + Bonushilfen für Ihr Unternehmen
 
 
In dieser Vorlage zum Businessplan finden Sie u.a. folgende wichtige Praxisfragen beantwortet, deren Inhalte Sie unbedingt bei einer Gründung kennen sollten:
 
  • Wie plane ich meinen Umsatz (3 Jahresplanung), um davon leben zu können?
  • Was muss ich für eine Webseite investieren?
  • Werben über die Social Medias.
  • Wie sieht meine Investitions- und Kapitalbedarfsplanung aus?
  • Wie sieht die Kostenplanung in meiner Branche aus?
  • Welchen Mindestumsatz muss ich erzielen und welchen Rohertrag sollte zum Einsatz kommen?
  • Wie viele Artikel/Leistungen/Produkte muss ich eigentlich verkaufen (siehe Finanzplan U1,U2 und U3)?
  • Wie ermittle ich mein Gehalt als Unternehmer?
  • Wie sollte mein Liquiditätsplan aussehen, um die Generalübersicht zu behalten?
  • Mit welchem Risiko muss ich rechnen?
  • Welche Zielgruppe spreche ich an?
  • Wie kann ich meine Liquidität überprüfen und verbessern?
  • Welche Marketingmaßnahmen sollte ich unbedingt angehen?
    usw.usw.
     
Hinweis: Für Käufer, die kein Excel oder Word besitzen, gibt es als Alternative doe kostenfreie Software libreOffice. Sie erhalten von uns die Adresse, wo Sie diese kostenfreie Software Office-Suite sofort herunterladen können. Damit kann man den Businessplan problemlos anpassen bzw. verändern!

 
Nutzen Sie unsere 30- jährige Berufserfahrung als Businesscoach für Ihren Start in die Selbständigkeit!
 
    Nutzen Sie die Chance:
  • Verbauen Sie sich nicht Ihre Zukunft durch unprofessionelle und populistisch dargestellte Existenzgründungskonzepte bzw. Businesspläne
    - denn auch Sie möchten unbedingt eine staatliche Förderung für Ihre Gründung erhalten und sich auch erfolgreich am Markt behaupten! 
     
  • Zeigen Sie Ihren Freunden und Bekannten -wie man mit diesem Erfolgskonzept ein Unternehmen richtig gründet! 
     
  • Die hier vorliegende Businessplanvorlage wurde nach den neuesten Vorgaben/Empfehlungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Förderung von Existenzgründern erstellt.
     
  • Nutzen Sie auch unsere unter Gründerhilfen aufgeführte Förderung für Existenzgründer
  • Im Konzept erfahren Sie im Punkt Marketing einiges über die Anbindung von Social Media
     
     Ihre fachliche Stellungnahme für das Arbeitsamt:
  • Auf persönlichen Wunsch unterzeichnet ein gelisteter Businesscoach des Pepe Verlages Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für das Arbeitsamt !
     
  • Die Gliederung und der Inhalt entsprechen den aktuellen Richtlinien bzw. Vorgaben der Bundesagentur für Arbeit, IHK, HWK usw. und werden laufend aktualisiert.
     
    Ihre fachliche Stellungnahme für eine Finanzierungsbank:
     
  • Auf persönlichen Wunsch unterzeichnet ein gelisteter Businesscoach des Pepe Verlages Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für Ihre Finanzierungsbank !

Wichtig: 
Sie erhalten hier ein von der Agentur für Arbeit und anderen öffentlichen Trägern (IHK, HWK, Banken usw.) vielfach geprüftes, anerkanntes, praxisbezogenes, vollständiges und erfolgreiches Existenzgründungskonzept mit dem Sie sich eine eigene Existenz aufbauen können.
 
Zusammenfassung:
was erhalten Sie vom Pepe Verlag?

zusätzlich zu diesem Premium Businessplan erhalten Sie folgende
Bonusse im Wert von 315,- Euro:
 
Bonus #1     28 Tutorials / Anleitungsvideos, damit wird die Aktualisierung des Businessplanes erleichtert = Wert ca. 210,- €
 
Bonus #2     umfangreiche Rohertragsübersichtstabelle, damit die Mindestumsatzberechnung korrekt wird = Wert ca. 35,- €
 
Bonus #3     Mindestumsatzberechnung Tool, praxisbezogenes Controllinginstrument für Ihre Umsatzplanung = Wert von ca. 35 €
 
Bonus #4     Eine Stundensatzkalkulation damit Sie sich nicht selbst unter Ihrem Wert auf dem Markt verkaufen = Wert von ca. 35 €
 
                         __          
Gesamtwert = 315,- €uro
 
 
und das alles für nur 23,80 € bei einer  Download Version Bestellung
und das alles für nur 29,75 € bei einer CD Version (portofrei) Bestellung
Bis auf wenige individuelle Eintragungen sofort abgabefertig!
                                        
 
Dieser umfangreiche Premium Businessplan
 
vom Pepe Verlag
ist Ihr Businessplan zum Erfolg!
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